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Philosophie für bessere prüfungen 4 tipps für bessere noten

Der rationale Inhalt der Philosophie Platons - seiner, dargelegt in der dialogischen Form,. Mit, wie die Kunst der Polemik. Er meinte, dass das Dasein, in sich die Widersprüche, und einheitlich ist, ist und, unveränderlich ewig und abänderlich, ruht und bewegt sich. Der Widerspruch ist die notwendige Bedingung für das Erwachen der Seele zur Überlegung, das wichtigste Prinzip der Erkenntnis., laut Platon, einen beliebigen Gegenstand, eine beliebige Sache in der Welt "ist die Bewegung”, und, die Welt erkennend, ist nötig es uns nach ¡Ñ«íÕ«ñ¿«ßÔ¿, und nicht nach der Laune und der subjektiven Willkür, alle Erscheinungen wie die Prozesse, d.h. im Entstehen und der Veränderlichkeit darzustellen.

Im Allgemeinen antik (genauer bewertend - ist nötig es die Philosophie und die Erkenntnistheorie, darauf zu bezeichnen, was für sie die Ganzheit des Blickes, auf die Welt, die Abwesenheit der rein analytischen, abstrakten-metaphysischen Zergliederung der Natur charakteristisch war. Letzt wurde in den universellen Momenten der Einheit aller ihrer Seiten, in óßÑ® die Verbindung und die Entwicklung der Erscheinungen betrachtet. Jedoch war diese sich entwickelnde Ganzheit Ergebnis unmittelbar, und nicht des entwickelten theoretischen Denkens.

Die Theorie der Erkenntnis wie die Gesamtheit des Wissens über den Prozess in seinen allgemeinen Charakteristiken ist, das Ergebnis, die Quintessenz der Geschichte der Erkenntnis und ist - der ganzen materiellen und geistigen Kultur insgesamt breiter.

Bei der Charakteristik des Agnostizismus ist nötig es das Folgende zu meinen. Erstens darf man nicht es wie, verneinend die Tatsache der Existenz der Erkenntnis vorstellen, die (die Tatsache) der Agnostizismus nicht widerlegt. Die Rede wird nicht über die Erkenntnis, und über die Klärung seiner Möglichkeiten und darüber geführt, dass es von sich in der Beziehung zu einem reale vorstellt. Zweitens ist die Elemente des Agnostizismus «í¡áÓÒª¿Ôý in den am meisten verschiedenen philosophischen Systemen möglich., insbesondere falsch, jeden Idealismus zum Agnostizismus gleichzusetzen. So kritisierte deutscher Philosoph Hegel, als der objektive Idealist, den Agnostizismus, die Erkennbarkeit der Welt, hat dialektisch ÔÑ«Ó¿ die Erkenntnisse entwickelt, auf die Aktivität des Subjektes darin bezeichnend. Jedoch erläuterte er die Erkenntnis wie die Entwicklung, des weltweiten Geistes, der absoluten Idee.

Vom gnoseologischen Standpunkt kann man bemerken, dass das Subjekt der Erkenntnis ein öffentliches-historisches Wesen ist, das realisierend die öffentlichen Ziele und die wissenswerte Tätigkeit aufgrund der sich historisch entwickelnden Methoden der wissenschaftlichen Forschung verwirklicht.

Jetzt kann man mehr und die weniger endgültige Charakteristik des Verhältnisses des Denkens und die sinnliche Wahrnehmung in der Philosophie Aristoteles geben. Die Form der Sache, die das Denken wahrnimmt, wird auf die Summierung der materiellen Elemente der Sache oder ihrer sinnlichen Qualitäten nicht zurückgeführt. Die Form der Sache wahrnehmend, sieht der Verstand nicht, dass die Sache weiß oder rot. Er weiß, ó gibt es die Sache. So dass die Handlungen des Denkens und der Sinnlichkeit immer verschieden sind.

Von der produktiven Methode ist die Philosophie und : die Bildung der Idee der Entwicklung und das Streben diese Idee, als Prinzip der Erkenntnis der Natur, die Einleitung in die Mathematik der Dialektik mittels der Variable, den Hinweis auf die Flexibilität der Regeln der Methode und auf ihre Verbindung mit den moralischen Normen und die Reihe andere zu verwenden.

Intuitiwist N.O. Losski stammte daraus, dass man die Theorie des Wissens bauen muss, sich auf welche andere ÔÑ«Ó¿¿ stützend, d.h., die Behauptungen anderer Wissenschaften wie nicht benutzend. Anders gesagt, die Theorie des Wissens ist es ¡áþ¿¡áÔý von der Analyse gültig in diesen Moment der Emotionen notwendig. Bei dieser Analyse, laut Losski, es ist natürlich möglich, die Ergebnisse anderer Wissenschaften, aber nur wie das Material, und ganz und gar nicht wie die Grundlage für die Theorie der Erkenntnis verwenden. Das Gebäude ist nicht die Kopie, nicht das Symbol nicht die Erscheinung der Wirklichkeit im erkennenden Subjekt, und die Wirklichkeit, das Leben seiner Meinung nach, das nur ñ¿õõÑÓÑ¡µ¿Ó«óá¡¿ mittels des Vergleiches untergezogen ist.